Sind bei Offsetvordrucken für die Laser-Personalisierung besondere Vorgaben zu beachten?


Um bei der Produktion personalisierter farbiger Dokumente Kosten zu senken, setzen wir häufig auf „hybride“ Produktion.

Dies bedeutet, dass die statische farbige Information im Offset vorgedruckt wird und die variable Komponenten (Adresse, Absender, Unterschrift, etc.) im zweiten Arbeitsgang später auf digitalen Druckmaschinen eingedruckt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass nur ausgewählte und besonders geeignete Papiere, Farben und Lacke eingesetzt werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die chem.-physikalischen Anforderungen eines „feuchten“ Druckverfahrens (Offset) grundsätzlich von denen eines elektrostatischen Druckverfahrens (Digitaler Laserdruck) abweichen, bei dem das Toner-Druckbild mit Druck und etwa 190 °C fixiert wird.

Bezüglich weiterer Details verweisen wir auf unsere Empfehlungen im Download-Bereich.

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